25. Oktober 2026
NEIN zum MwSt.-Schwindel
am 29. November 2026
Alles wird teurer – jetzt auch noch die Mehrwertsteuer?
Krankenkassenprämien, Mieten und alltägliche Ausgaben belasten das Portemonnaie immer stärker. Trotzdem soll der Normalsatz der Mehrwertsteuer erneut steigen – von 8,1 auf 8,5 Prozent. Das bedeutet: Beim Einkaufen, im Restaurant oder bei Dienstleistungen greift der Staat künftig noch tiefer in unser Portemonnaie.
Dabei löst die neue Steuer das eigentliche Problem nicht. Die zusätzlichen Einnahmen reichen nicht aus, um die Kosten der 13. AHV-Rente zu decken – eine Finanzierungslücke von mehr als 3 Milliarden Franken pro Jahr bleibt bestehen. Statt immer neue Steuern zu verlangen, braucht es endlich echte Reformen und Einsparungen beim Bund.
Darum: NEIN zur MWST-Erhöhung am 29. November.









